Das DMG MORI Magazin für Kunden und Interessenten

DMU eVo linear 5-Achs-Specials

Unsere 5-Achs-Pakete zum Best-Preis!

Verfügbar mit CELOS® auf SIEMENS oder mit HEIDENHAIN.

von DMG MORI

Ab sofort im Standard: Späneförderer, Spülpistole und MPC.
Ab 8 Wochen Lieferzeit!

Lieferung ex works aus Seebach.

DMU 60 eVo linear – unschlagbare 5-Achs-Technologie mit über € 14.000,– Preisvorteil!

DMU eVo linear

  • Linearantrieb in der X-Achse und Y-Achse für höchste Präzision und Dynamik bis 80 m/min Eilgang
  • Schwenkrundtisch für die 5-Achs-Simultanbearbeitung mit 115 ° Schwenkbereich und bis 400 kg Beladegewicht
  • speedMASTER®-Spindel mit 20.000 min–1 und 130 Nm im Standard
  • Optimierte Gantry Bauweise für höchste Stabilität bei geringem Platzbedarf und bester Zugänglichkeit
  • Optional mit Fräs-Dreh-Technologie oder 2-fach-Palettenwechsler

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  • Dialoggeführtes Programmieren
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Klar im Vorteil durch 5-Achs-Technologie von DMG MORI.

Kundenstory

JK ENGINEERING HOLDINGS LTD.

„Die hohe Stabilität der DMU eVo‚ ermöglicht uns die Bearbeitung von Titanbauteilen für die Aerospace oder Medical Industrie mit höchster Präzision.“

John Kenny (Mitte), Geschäftsführer JK Engineering, zusammen mit zwei seiner engagierten Fachkräfte.

5-Achs-Bearbeitung auf einer DMU 60 eVo.

Komplexes Aluminium-Werkstück für die Formel 1.

Künstliches Gelenk aus Titan für die Medizintechnik.

Getriebegehäuse aus Aluminium.

Ihre Ursprünge hat die 2001 gegründete JK Engineering als Fertigungsdienstleister für die Formel 1, wo komplexe Präzisionsteile zum Tagesgeschäft gehören. Diesen hohen Fertigungs­anspruch verfolgt das Unternehmen aus dem englischen Kings Langley längst auch in den Industriezweigen Medizintechnik, Dentaltechnik, Elektronikindustrie und – seit der Zertifizierung nach AS 9100 und ISO 9001 – Luft- und Raumfahrttechnik sowie Verteidigungsindustrie. 25 kompetente und dynamische Facharbeiter sind das personelle Rückgrat von JK Engineering. Die technologische Basis bildet eine moderne Werkstatt bestehend aus 14 Bearbeitungszentren und Drehmaschinen von DMG MORI. Einen großen Anteil haben hier 5-achsige Universalfräsmaschinen und das Thema Automation.

„Wir bewegen uns in einem schnelllebigen Markt mit maximalen Qualitätsansprüchen“, fasst John Kenny, Geschäftsführer JK Engineering, die tagtägliche Herausforderung zusammen. Sein Team habe schnell gelernt, diese markttypischen Anforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. „Wir bleiben nur dann wettbewerbsfähig, wenn wir unser Knowhow konsequent ausbauen und in modernste Bearbeitungstechnologien investieren.“ Eine Folge dieser Philosophie war die Einführung der 5-Achs-Bearbeitung vor sieben Jahren. „Die DMU 50 von DMG MORI war unserer Meinung nach die erste wirklich zuverlässige 5-Achs-Maschine“, erinnert sich John Kenny an den Kauf. Außerdem habe sich das kompakte Modell mit seiner kleinen Aufstellfläche perfekt in die Produktionsumgebung eingefügt. „Mit der 5-Achs-Bearbeitung konnten wir die Zahl der Aufspannungen erheblich reduzieren, was uns erhebliche Vorteile gegenüber dem Wettbewerb verschafft hat.“ Dieser habe seinerzeit noch 3-achsig gefertigt.

Seither ist JK Engineering DMG MORI treu geblieben. Zehn der insgesamt 14 Maschinen von DMG MORI fräsen 5-achsig: drei DMU 50, fünf DMU 40 eVo und zwei DMU 60 eVo, die jüngste davon mit Palettenwechsler. John Kenny nennt ein weiteres entscheidendes Merkmal der Maschinen: „Dank der stabilen Konstruktion und der leistungsstarken Spindeln können wir besonders in der Schwerzerspanung produktiv und präzise arbeiten.“ Genauigkeiten von 10 μm seien Routine. „Das Temperaturmanagement der DMG MORI Maschinen trägt ebenfalls zur Präzision bei.“ Dass JK Engineering in klimatisierten Hallen fertigt, versteht sich dabei fast von selbst.

5-Achs-Bearbeitung war bei JK Engineering nur der erste Schritt zur nachhaltigen Prozessoptimierung. „Automation ist der Schlüssel zu einer möglichst effizienten Nutzung dieses Maschinenparks“, weiß John Kenny. Roboter und Beladeeinrichtungen seien in der mannlosen Fertigung über Nacht und am Wochenende unerlässlich. „Die Roboter verschaffen uns zusätzliche Flexibilität im Bereich von Kleinserien, weil wir die Auftragsprioritäten je nach Bedarf leicht anpassen können – und das ohne langwierige Einrichtzeiten.“ Die automatisierte Bestückung der Maschinen eliminiere darüber hinaus auch Ungenauigkeiten durch manuelle Einspannungen. John Kenny blickt optimistisch nach vorn: „Unsere fachliche Kompetenz kombiniert mit den zuverlässigen und präzisen Maschinen von DMG MORI werden uns auch in Zukunft helfen, anspruchsvollste Komponenten schnell und zu wettbewerbs­fähigen Preisen zu liefern.“

JK Engineering Holdings Ltd.
Unit 2 Leewood Farm, Harthall Lane, Kings Langley,
Watford, Herts, WD4 8JJ.
sales@jk-engineering.co.uk, www.jkeng.co.uk

Kundenstory

„Dank der DMU 80 eVo linear sind wir bei der Bearbeitung von Superalloys jetzt 4-mal schneller – und das bei einer Genauigkeit von ± 2 μm.

Nach der Lehmann-Pleite besuchte Fabrikdirektor Hidenobu Shigeki 30 potenzielle Kunden pro Monat, da das Unternehmen einen starken Auftragsrückgang erlitten hatte. Dank seiner Vertriebsaktivitäten ist das Unternehmen heute größer und erfolgreicher.

Die erfahrensten Bediener von Tomoei Seimitsu an der DMU 80 eVo linear (von links nach rechts: Satoshi Sumitani, Hitoshi Nagao, Junji Oki und Hayato Ikenaga).

„Unser Unternehmen stellt vor allem Prototypenteile für Klimaanlagen, Fahrzeuge und Fahrräder her und das teilweise bei Lieferterminen von lediglich zwei Tagen.“ Fabrikdirektor Hidenobu Shigeki erklärt die typischen Herausforderungen bei der Prototypenfertigung. Hinsichtlich der Genauigkeit gehen wir keine Kompromisse ein, egal wie kurz die Lieferfrist ist. Viele Bestellungen setzen eine geometrische Genauigkeit von ±2 μm voraus. Dabei werden zum Teil schwer zerspanbare Materialien wie Hastelloy verwendet.

Um eine hohe Genauigkeit sicherzustellen, prüfen wir immer alle Temperaturabweichungen an der Maschine und jedes Werkstück durchläuft unsere Qualitätskontrolle. „Bei jedem Auftrag nehmen wir die Herausforderung an, die kurzen Lieferfristen bei gleichzeitig höchster Teilegenauigkeit einzuhalten“, so Shigeki. Um die steigende Anzahl an Aufträgen bedienen zu können hat Tomoei Seimitsu allein in den letzten zwei Jahren in das Werk und in 9 neue Werkzeugmaschinen investiert.

„Vor allem die DMU 80 eVo linear trägt dabei deutlich zur Steigerung unserer Produktivität bei“, erklärt Produktionsdirektor Hitoshi Nagao. Er lobt die Leistungsfähigkeit der DMU 80 eVo linear und sagt, dass „die Maschine bei der Bearbeitung von 3D-Freiformen dank ihrer Linearantriebe 4-mal produktiver ist als Maschinen anderer Hersteller“. Die DMU 80 eVo linear ist mit Abstand die Beliebteste unter den 5-Achs-Maschinen im Werk. Alle Bediener möchten am liebsten mit der eVo arbeiten und „Nimm die eVo, wenn sie frei ist“ ist zu einem geflügelten Wort geworden.

Fertigungsleiter Nagao erklärt die Gründe dafür: „Die eVo ist sehr einfach zu Bedienen, vor allem wenn es um die Bearbeitung hochgenauer Werkstücke just-in-time geht. Die breite Arbeitsraumtür ermöglicht eine ideale Zugänglichkeit und erleichtert das Einrichten. Fabrik­direktor Shigeki erklärt aus der Management­perspektive, was er sich für die Zukunft des Unternehmens erhofft: DMG MORI Maschinen sind äußerst platzsparend und erreichen eine extrem hohe Produktivität pro Flächeneinheit. Wir möchten weiter expandieren und unsere Führungsposition im Bereich Prototypenfertigung halten.“

Tomoei Seimitsu Co., Ltd.
2-2-11, Nakano-cho-higashi, Tondabayashi City,
Osaka 584-0022
www.tomoeiseimitsu.co.jp